Zukunftstag im Niedersächsischen Landtag: SPD-Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz laden Schülerinnen und Schüler zu einem Landtags-Planspiel nach Hannover ein

 

Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Northeim laden Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-10 zu einem Zukunftstag am 22. April 2010 nach Hannover ein. An diesem Tag sollen die Jugendlichen durch ein Tagespraktikum die Möglichkeit haben in den Berufsalltag „hineinzuschnuppern“ – auch der Alltag eines Abgeordneten sollte dazu gehören. „Für uns ist es wichtig, wenn sich junge Menschen an diesem Tag auch mit dem Thema Politik auseinandersetzen und hautnah vor Ort im Landtag die Arbeit der Abgeordneten näher kennen lernen können. Wir wollen diese für Jugendliche wichtige Aktion gerne unterstützen und auch den Schülerinnen und Schülern unserer Region die Möglichkeit geben am Zukunftstag der SPD-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag teilzunehmen“, so Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz zum diesjährigen Zukunftstag.
Für diesen Tag hat die SPD-Landtagsfraktion ein Plan- und Rollenspiel vorbereitet, in dem die jungen Gäste einen Tag im Leben einer/eines Abgeordneten nachspielen. Von der Entstehung eines Antrages für die Beratungen im Landtagsplenum bis hin zu den Debatten im Landtag selbst, sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich für einen Tag fühlen wie ein Mitglied des Landtages (MdL).

Die beiden Abgeordneten werden dafür sorgen, dass die Jugendlichen sicher nach Hannover und wieder nach Hause kommen. Um die Freistellung vom Unterricht brauchen sich die jungen Gäste der Fraktion keine Sorgen zu machen. Eine entsprechende Bescheinigung für die freistellende Schule wird auf Wunsch ausgestellt.

Anmeldungen für den „Zukunftstag der SPD-Landtagsfraktion“ nimmt das Wahlkreisbüro von Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz noch bis zum Freitag, den 09. April 2010 unter der Tel. Nr. 05561 3193034 oder unter der E-Mail: info@spd-uwe-schwarz.de entgegen. Insgesamt gibt es für den Zukunftstag und das Planspiel voraussichtlich nicht mehr als sechs Plätze.