Frauke Heiligenstadt empfing Besucher aus dem Landkreis Northeim im Niedersächsischen Landtag

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Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt besuchten im Dezember-Plenum Bürgerinnen und Bürger u.a. aus Höckelheim und Northeim den Niedersächsischen Landtag. Nach einer kurzen Einweisung und einem Film über den Landtag hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit eine Stunde an einer laufenden Plenarsitzung teilzunehmen. Der Landtag hat in der stattgefundenen „Aktuellen Stunde“ gerade über einen Antrag der Grünen „Niedriglöhne und Inkaufnahme von Tierqual für Billigfleisch - geboren um zu schlachten?“ und einen Antrag der CDU „VW: 11 000 000 000 Euro Investitionen für Niedersachsens Zukunft!“ debattiert.

Die hart geführte Debatte und das Verhalten der Abgeordneten im Plenarsaal brachte für die Gruppe unerwartete Eindrücke. Im Anschluss an den Tribünenbesuch im Landtag schloss sich eine Diskussion an. Frauke Heiligenstadt konnte der Gruppe nur kurz für Fragen zur Verfügung stehen, da im Landtag eine bildungspolitische Debatte auf der Tagesordnung stand, an der die Abgeordnete als schulpolitische Sprecherin und im Team Weil zuständige für die Bildungspolitik, nicht fehlen konnte. Dankenswerter Weise hat die weitere Diskussion der SPD-Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann aus Bad Pyrmont übernommen, der über seine Erfahrungen als Abgeordneter und aktuelle Themen mit der Gruppe sprechen konnte. „Ich stehe gerne auch weiterhin Interessierten und Schulklassen für Besuche im Landtag zur Verfügung und berichte über meine Arbeit im Niedersächsischen Landtag und meinen Wahlkreis Northeim. Ein Eindruck hier von der Landtagsarbeit bietet oft neue Eindrücke und macht Politik zu einem Erlebnis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich nach einem Besuch noch besser vorstellen, was hier in Hannover alles entschieden wird und wie Politik funktioniert“, so Frauke Heiligenstadt abschließend. Nach der Diskussion gab es für die Gruppe noch Zeit zur freien Verfügung, um z.B. den Weihnachtsmarkt in Hannover zu erkunden, bevor man sich wieder auf den Heimweg machte.