Frauke Heiligenstadt MdL erneut zur SPD-Direktkandidatin im Landtagswahlkreis Northeim gewählt

 

V.l.n.r.: Marcus Seidel, Uwe Schwarz MdL, Frauke Heiligenstadt MdL, SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Johanne Modder MdL und Simon Hartmann

 

Am Montag, den 22. Mai 2017 kürten die SPD-Delegierten aus den Städten und Gemeinden des Landtagswahlkreises Northeim die SPD-Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt aus Gillersheim erneut zur SPD-Direktkandidatin im Landtagswahlkreis Northeim. Mit einem Ergebnis von über 96 Prozent stimmte eine überwältigende Mehrheit für Frauke Heiligenstadt, die seit 2003 den Wahlkreis Northeim im niedersächsischen Landtag vertritt.

 

Frauke Heiligenstadt heißt die alte und neue Direktkandidatin der SPD im Wahlkreis Northeim, zu dem die Städte Northeim, Hardegsen und Moringen, sowie die Gemeinden Katlenburg-Lindau, Bodenfelde, Kalefeld und Nörten-Hardenberg gehören. Im Einbecker Hotel Panorama wählten die Delegierten Frauke Heiligenstadt am Montag, den 22. Mai 2017 wieder zu ihrer Direktkandidatin.

Als Gastrednerin bei der Landtagswahlkreiskonferenz konnte die SPD-Fraktionsvorsitzende im Niedersächsischen Landtag, Johanne Modder, begrüßt werden. In ihrer Rede sprach Johanne Modder über die Arbeit der rot-grünen Koalition in Niedersachsen und die zahlreichen Verbesserungen, die seit dem Regierungswechsel 2013 für die Menschen in Niedersachsen erreicht worden sind. Außerdem lobte sie die Landtagskandidaten Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz für ihre Arbeit in der SPD-Fraktion und darüber hinaus. So sei Frauke Heiligenstadt das sozialdemokratische Gesicht im Bildungsbereich in Niedersachsen.

Zum Abschluss der Landtagswahlkreiskonferenz setzte Frauke Heiligenstadt klare Ziele für die Landtagswahl am 14. Januar 2017: „Erstens wollen wir die stärkste Partei im Niedersächsischen Landtag werden, zweitens kämpfen wir dafür, dass Stefan Weil niedersächsischer Ministerpräsident bleibt, drittens wollen wir, dass die AfD nicht in den Landtag kommt und viertens wollen wir und kämpfen dafür, dass die SPD möglichst viele Wahlkreise direkt gewinnt.“