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Besuchergruppe 14.05.2014.jpg
 

Frauke Heiligenstadt empfing Besucherinnen und Besucher aus dem Landkreis Northeim im Niedersächsischen Landtag

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten und Kultusministerin Frauke Heiligenstadt aus Katlenburg besuchten im Mai-Plenum Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Northeim, sowie Teilnehmer aus dem SPD Projekt „10 unter 20“ den Niedersächsischen Landtag. mehr...

 
Zukunftstag 2013
 

Zukunftstag: Debatten über G8/G9, Zentralabitur, ökologische Landwirtschaft, Energiewende und Mobilitätskarte

Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Northeim haben am „Zukunftstag“ der SPD-Landtagsfraktion teilgenommen. Mit Anträgen zur Bildungspolitik, zur Mobilität, zur ökologischen Landwirtschaft und zur Energiewende haben sich die fünf Fraktionen „U21 Niedersachsen“ „JMM“, „4 Gewinnt“, „ DJr“ (Die Jugend regiert), und „Junge Wählerpartei“ beim Zukunftstag der SPD-Landtagsfraktion in Hannover beschäftigt. Rund 120 Mädchen und Jungen aus ganz Niedersachsen waren auf Einladung ihrer SPD-Wahlkreisabgeordneten „Abgeordnete für einen Tag“. mehr...

 
 

SPD-Landtagsabgeordnete Heiligenstadt und Schwarz: "Geldsegen kommt zur richtigen Zeit"

Fast 1 Mio. Euro (konkret 986.000 €) erhalten die Städte Hardegsen, Dassel, Einbeck und Kreiensen als Teil der Stadt Einbeck aus dem Landesprogramm 2013 für den Städtebau. Das haben Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz im Gespräch mit Niedersachsens Sozial- und Bauministerin Cornelia Rundt erfahren. "Das Geld kommt genau zur richtigen Zeit. Das unterstützt uns dabei, in Hardegsen, Einbeck, Dassel und Kreiensen jetzt die Weichen zu stellen, um die gesellschaftlichen Herausforderungen gestärkt anzugehen", machten die beiden Abgeordneten gemeinsam deutlich. mehr...

 
 

Frauke Heiligenstadt erklärt Verzicht auf das Gemeinderatsmandat in Katlenburg-Lindau

Die SPD-Politikerin Frauke Heiligenstadt hat angekündigt, ihr Mandat als Mitglied im Rat der Gemeinde Katlenburg-Lindau formgerecht mit Wirkung zur nächsten Ratssitzung am 16. April 2013 nieder zu legen.
„Als leidenschaftliche Kommunalpolitikerin fällt mir der Verzicht auf das Amt im Gemeinderat sehr schwer. Meine Verpflichtungen als Niedersächsische Kultusministerin und als Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags lassen jedoch eine Fortsetzung dieses Engagements nicht in dem Umfang zu, wie es dem Mandat angemessen ist“, begründete die 47jährige diesen Schritt.
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SPD-Südniedersachsenplan: Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz begrüßen abgestimmte Regionalentwicklungsstrategie

Die Regionen Niedersachsens entwickeln sich teilweise immer schneller auseinander. Einigen Wachstumsregionen im Westen und um die Städte Bremen, Hannover und Hamburg stehen Teilräume gegenüber, deren demografische und wirtschaftliche Entwicklung die Landespolitik vor große Herausforderungen stellt. Leider gehört dazu auch die Region Südniedersachsen.
Die SPD hat aus diesem Grund einen „Südniedersachsenplan“ vorgestellt, den sie nach einer gewonnenen Landtagswahl umsetzen möchte. „Wir haben in den letzten Jahren zu spüren bekommen, dass die CDU/FDP-Landesregierung nicht genug getan hat, um schwächere Regionen in Niedersachsen zu unterstützen. Es mehr...

 
 

Heiligenstadt: Eltern wollen die Entscheidung über den Schulabschluss so lange wie möglich offen halten

Nach der sieben Monate ausstehenden Beantwortung einer Kleinen Anfrage der SPD-Landtagsfraktion durch die Landesregierung zum Thema, auf welche weiterführenden Schulformen sich die Grundschulabgänger im Sommer 2012 verteilt haben (Kleine Anfrage „Der 5. Schuljahrgang im Schuljahr 2012/2013 vom 5 Juli 2012), erklärt die schulpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Frauke Heiligenstadt: mehr...

 
 

Immer mehr junge Niedersachsen ohne Berufsabschluss

Anlässlich der heutigen Pressemitteilung von Kultusminister Dr. Bernd Althusmann zu den aktuellen Zahlen der Jugendlichen ohne Schulabschluss erklärt Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion:
„Jeder junge Mensch, der die Schule ohne einen Schulabschluss verlässt, ist einer zu viel. Deswegen hat es schon ein Geschmäckle, wenn Herr Althusmann eine Quote von 5,4 Prozent feiert. Das sind rund 5000 junge Frauen und Männer.
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