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Frauke Heiligenstadt fordert: Alle berufsbildenden Schulen in Niedersachsen zu regionalen Kompetenzzentren weiterentwickeln

Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat einen Entschließungsantrag eingebracht, in dem sie fordert, „Berufsbildende Schulen in Niedersachsen als regionale Kompetenzzentren“ (ProReKo) umzubauen. Ab dem 01.01.2011 sollen die Berufsschulen landesweit in so genannte „ProReKo-Schulen“ umgewandelt werden. „Um diesen Zeitplan einhalten zu können, muss die Landesregierung endlich ihre Tatenlosigkeit beenden und unverzüglich umfassende Maßnahmen in die Wege leiten. Hierzu sind die berufsbildenden Schulen finanziell und personell so auszustatten, dass sie mit einem größtmöglichen Maß an Eigenverantwortung in der Lage sind, ihren Schülerinnen und Schülern im Sinne von „Fördern und fordern“ optimale individuelle Entwicklungschancen zu ermöglichen“, so die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. mehr...

 
 

Niedersächsische Kinder dürfen nicht weiter benachteiligt werden

Zur heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung „Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 2009“ erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Frauke Heiligenstadt:
„Die Niedersächsische Landesregierung geht mit einem denkbar schlechten Zeugnis in die Ferien. Ausgestellt von der Bertelsmann-Stiftung, die ihr schwarz auf weiß in Zeugnis schreibt: Niedersächsische Kinder unter 10 Jahren können sich nicht auf diese Landesregierung verlassen, wenn es um Bildungs- und Betreuungsangebote geht. mehr...

 
 

Frauke Heiligenstadt (SPD): „Gesetzentwurf ist ein Affront gegen die gute Arbeit der Gesamtschulen und Vollen Halbtagsgrundschulen! Burgbergschule in Katlenburg und KGS Moringen sind ebenfalls betroffen“

Aus den Änderungen des Schulgesetzes, welches CDU und FDP in der letzten Sitzung des Kultusausschusses abschließend abgestimmt hat, ist nach Einschätzung von Frauke Heiligenstadt (SPD), Landtagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, keinerlei Kompromissbereitschaft der Regierungsfraktionen herauszulesen.
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Frauke Heiligenstadt (SPD): „Gesetzentwurf ist ein Affront gegen die gute Arbeit der Gesamtschulen und Vollen Halbtagsgrundschulen! Burgbergschule in Katlenburg und KGS Moringen sind ebenfalls betroffen“

Aus den Änderungen des Schulgesetzes, welches CDU und FDP in der letzten Sitzung des Kultusausschusses abschließend abgestimmt hat, ist nach Einschätzung von Frauke Heiligenstadt (SPD), Landtagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, keinerlei Kompromissbereitschaft der Regierungsfraktionen herauszulesen.
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Heiligenstadt: Heister-Neumann verpasst Chance – 2000 Lehrkräfte jetzt einstellen

Im Anschluss an die heutige Sitzung des Kultusausschusses, in der das Schulgesetz abschließend beraten wurde und auch die von der SPD-Landtagsfraktion beantragte Unterrichtung über die Unterrichtsversorgung stattfand, erklärt die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Frauke Heiligenstadt: mehr...

 
 

Heiligenstadt: Das Turbo Abitur kommt – Schulgesetzänderung sieht keine Flexibilität vor

Bezug nehmend auf jüngste Medienberichte, nach denen die Fraktionen von CDU und FDP auf Bitten des Ministerpräsidenten eine angebliche „Lockerung“ der schulgesetzlichen Vorschriften für das Turbo-Abitur an Gesamtschulen planen, erklärt die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Frauke Heiligenstadt: mehr...

 
 

Heiligenstadt: Gesetzgebungsberatungen gefährlich für das Land

„Denn sie wissen nicht, was sie tun“, kommentiert Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, die heutigen Beratungen im Kultusausschuss. „Mit den Änderungen zum Kindertagesstättengesetz, das die Einführung der erhöhten Finanzhilfepauschale für Plätze unter Dreijähriger im Kindertagesstätten vorsieht, wollen die Regierungsfraktionen innerhalb einer Woche ein weiteres Gesetz im Hauruck-Verfahren durchpeitschen“, so Heiligenstadt. mehr...