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Hürden bei neuen Gesamtschulen abbauen und Ganztagsangebote in möglichst alle Schulen

Rückläufige Schülerzahlen sowie ein verändertes Übergangsverhalten auf weiterführende Schulen veranlassen viele kommunale Schulträger in Niedersachsen, ihre Schullandschaft neu zu gestalten. Neue Überlegungen, wie ein tragfähiges wohnortnahes vollständiges Schulangebot in den Gemeinden und Landkreisen zu gewährleisten ist, seien daher dringend geboten, betont die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Frauke Heiligenstadt. mehr...

 
 

Heiligenstadt: Prinzip Hoffnung reicht nicht – SPD-Fraktion sorgt sich um die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen

Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zeigt sich erstaunt über die Haltung der Kultusministerin zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung an niedersächsischen Schulen. Laut Heister-Neumann fehlten 1500 Lehrer. Dabei setze die Ministerin auf das Prinzip Hoffnung, die fehlenden Stunden durch Teilzeitlehrkräfte zu kompensieren. mehr...

 
 

SPD tritt für höheren Stellenwert der beruflichen Bildung ein

„Wenn über 70% aller Schülerinnen und Schüler die Berufsschulen durchlaufen, dann muss es uns endlich gelingen, der beruflichen Bildung in Niedersachsen den Stellenwert zu geben, den sie verdient hat“, so die bildungspolitische Sprecherin der SPD Frauke Heiligenstadt auf einem Kongress der SPD-Landtagsfraktion zur Zukunft der beruflichen Bildung am Wochenende.
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SPD-Fraktion beantragt Bericht über aktuelle Unterrichtsversorgung

Die SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag hat für die nächste Sitzung des Kultusausschusses eine Unterrichtung des Kultusministeriums zur aktuellen mangelhaften Unterrichtsversorgung beantragt. Auf der Sitzung des Kultusausschusses am 13. Februar soll sich Ministerin Heister-Neumann konkret zur Unterrichtsversorgung äußern und ein Konzept zur Sicherung der Unterrichtsversorgung vorstellen. „Ich erwarte Fakten und Aussagen, unter anderem wie viele zusätzliche Stellen notwendig sind, um die mangelhafte Unterrichtsversorgung zu beheben“, sagt Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.
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Keine halben Sachen: Vollständiges Bildungsangebot für alle Schülerinnen und Schüler ermöglichen

Der demografische Wandel schlägt sich in sinkenden Schülerzahlen nieder. Besonders betroffen dabei sind Bildungsgänge der Sekundarstufe I, die keine Abituroption anbieten: Haupt- und Realschulen. Schulen mit Abituroption, dazu zählen Gymnasien und Gesamtschulen, dagegen verzeichnen Zuwächse. Hinzu kommen die veränderten Anforderungen der Eltern in der Anwahl der Schulformen für ihre Kinder. Favorisiert wird in zunehmendem Maße die Wahl von Schulen mit Abituroption. Diesen Anforderungen muss sich auch Niedersachsen stellen. mehr...

 
 

Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz fordern: Das Land muss die Bundesmittel aus dem Konjunkturpaket II schnell an den Landkreis Northeim, die Städte und Gemeinden auszahlen.

Die SPD-Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz fordern von der Landesregierung eine zügige Auszahlung der Bundesmittel aus dem Konjunkturprogramm II an den Landkreis Northeim. „Keinesfalls darf die Auszahlung von der niedersächsischen Landesregierung an weitere Bedingungen geknüpft werden“, so Frauke Heiligenstadt. Der Bund habe lediglich vorgegeben, dass die Finanzmittel aus dem so genannten „Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskraft und Modernisierung des Landes“ ausschließlich für Investitionen im Rahmen der Bundesvorgaben (Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Krankenhäuser, Städtebau, Infrastruktur und Lärmsanierung kommunaler Straßen) eingesetzt werden dürfen. Dazu Uwe S mehr...

 
 

Heiligenstadt: Berufsschulen brauchen endlich Klarheit und Planungssicherheit

„Die geplanten Änderungen in der beruflichen Bildung müssen jetzt konkret auf den Tisch, damit die Berufsschulen wissen, was auf sie zu kommt“, sagte Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion im Anschluss an die heutige Sitzung des Kultusausschusses. Heiligenstadt vermutet, die Stellungnahmen zu den Änderungen der Verordnung für Berufsbildende Schulen (BbS-VO) seien katastrophal für die Landesregierung ausgefallen. „Wie anders ist zu erklären, dass die von der SPD-Fraktion angeforderte Zusammenstellung der Stellungnahmen bis heute nicht vorliegt? Wahrscheinlich wird zurzeit an einer Schadensbegrenzung im Kultusministerium gebastelt, um der berechtigten massiven Kritik von Schulleitungen entgegen zu wirken. mehr...

 
 

Heiligenstadt: Kinderbetreuung für unter Dreijährige muss Priorität werden

Unter Verweis auf die heute veröffentlichten neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes stellt Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag fest: „Wir brauchen mehr Aktivitäten beim Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige. Das jahrelange Nichtstun der Regierung Wulff muss ein Ende haben.“ Wie bereits im Vorjahr verzeichne Niedersachsen mit 9,2 % die bundesweit geringsten Betreuungsquoten.
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