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Heiligenstadt: Schulpolitische Maßnahmen der Landesregierung sofort stoppen

„Die vorgelegte Stellungnahme des Landeselternrates konnte deutlicher nicht ausfallen und ist vernichtend für Ministerpräsident Wulff und Kultusministerin Heister-Neumann. Dieses können die Landesregierung und die sie tragenden Regierungsfraktionen nicht mehr nur zur Kenntnis nehmen. Die Landesregierung muss ihre verfehlten Maßnahmen beispielsweise zur Unterrichtsversorgung, zur Einführung des Turbo-Abis und zur Stärkung der Hauptschule sofort stoppen“, erklärte die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Frauke Heiligenstadt im Anschluss an das heutige Treffen des Landeselternrats. mehr...

 
 

Heiligenstadt: Verwirrung und Planlosigkeit statt Tatkraft und Zielgenauigkeit in der Bildungspolitik der CDU

Die von der CDU-Fraktion beabsichtigten Nachbesserungen am Konzept zur Sicherung der Unterrichtsversorgung und zur Rettung der Hauptschulen sollen die Tatkraft und Handlungsfähigkeit der Regierungsmehrheit belegen. Das Gegenteil sei aber der Fall, stellt die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Frauke Heiligenstadt fest: „Die Bildungspolitik der CDU/FDP-Regierung ist völlig verkeilt und unkoordiniert.“
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„Die Vollen Halbtagsschulen werden für ein zusammengestückeltes Konzept zur Sicherung der Unterversorgung geopfert!“

Die von der Landesregierung jetzt geplante Abschaffung der Vollen Halbtagsschule, die auch Auswirkungen auf die Burgbergschule in Katlenburg-Lindau hat, ist ein weiteres gebrochenes Wahlversprechen von CDU und FDP, sagte die Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt.
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SPD-Fraktion fordert mehr Lehrer mit Migrationshintergrund

Fast jede dritte Schülerin beziehungsweise jeder dritte Schüler in Niedersachsen hat individuelle oder familiäre Migrationserfahrungen. „Als Vorbilder und `Brückenbauer´ werden in den Klassenzimmern dringend mehr Pädagogen mit Migrationshintergrund gebraucht“, so die SPD-Abgeordnete Dr. Silke Lesemann im Anschluss an die heutige Sitzung des Wissenschaftsausschusses. mehr...

 
 

Mit Volldampf voraus auf das nächste Riff – Wulff und Heister-Neumann ohne Orientierung in der Bildungspolitik

„Mit ihren Vorstellungen zum ‚Bildungsland Niedersachsen‘ will die Landesregierung die niedersächsische Schullandschaft nachhaltig verändern – aber nicht zum Vorteil für Eltern, Schülerinnen und Schülern, Schulen und Schulträgern“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Jüttner. Nach Plänen der Landesregierung sollen die Hauptschulen künftig mit Elementen der Berufsausbildung belastet werden und die Schülerinnen und Schüler der beiden letzten Schuljahre an zwei Tagen pro Woche Fachpraxis- und Fachtheorieunterricht an berufsbildenden Schulen erhalten. mehr...

 
 

SPD: Ministerin Untragbar legt einen jämmerlichen Entwurf vor

„Frau Heister-Neumann ist nicht nur eine 'Ministerin Machtlos', wie eine Tageszeitung sie vergangene Woche bezeichnete. Nach dem von ihr heute vorgelegten Konzept zur künftigen Schulstruktur und zur Unterrichtsversorgung in Niedersachsen muss sie 'Ministerin Untragbar' genannt werden. Nun stehe der Ministerpräsident, der die niedersächsische Bildungspolitik letzte Woche zur Chefsache erklärt hat, noch mehr, insbesondere nach seiner Intervention in der Verantwortung", erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion Wolfgang Jüttner. mehr...

 
 

Chaotische Verhältnisse im Kultusministerium endlich klären

„Dass Wulff seine Kultusministerin gestern mit deutlichen Worten erst dazu auffordern musste, das Thema Schulpolitik, insbesondere die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen mit Entschlossenheit anzugehen, machte bereits die Konzeptionslosigkeit der Ministerin deutlich“, erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD Frauke Heiligenstadt. Heute aber in einer gemeinsamen Pressemitteilung von CDU und FDP erklären zu lassen, 20 Millionen Euro in den Nachtragshaushalt einzustellen, um die Unterrichtsversorgung sicherzustellen, sei ein Witz. mehr...

 
 

Hürden bei neuen Gesamtschulen abbauen und Ganztagsangebote in möglichst alle Schulen

Rückläufige Schülerzahlen sowie ein verändertes Übergangsverhalten auf weiterführende Schulen veranlassen viele kommunale Schulträger in Niedersachsen, ihre Schullandschaft neu zu gestalten. Neue Überlegungen, wie ein tragfähiges wohnortnahes vollständiges Schulangebot in den Gemeinden und Landkreisen zu gewährleisten ist, seien daher dringend geboten, betont die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Frauke Heiligenstadt. mehr...

 
 

Heiligenstadt: Prinzip Hoffnung reicht nicht – SPD-Fraktion sorgt sich um die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen

Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zeigt sich erstaunt über die Haltung der Kultusministerin zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung an niedersächsischen Schulen. Laut Heister-Neumann fehlten 1500 Lehrer. Dabei setze die Ministerin auf das Prinzip Hoffnung, die fehlenden Stunden durch Teilzeitlehrkräfte zu kompensieren. mehr...