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Heiligenstadt: Landesregierung will Eltern stärker belasten

Die SPD-Fraktion befürchtet, dass die Landesregierung Kosten für Krippenplätze auf Eltern abwälzen will. „Die Regierung Wulff plant offenbar, Eltern für Krippenplätze künftig stärker zur Kasse zu bitten, im Durchschnitt könnten auf Eltern Mehrkosten von rund 500 Euro pro Jahr und Kind zukommen“, sagte die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. „Diese Pläne der schwarz-gelben Landesregierung fügen sich nahtlos ein in die Reihe der bisherigen Zumutungen für Kinder und Eltern, etwa die Einführung von Studiengebühren oder die Abschaffung der Lernmittelfreiheit.“
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Die Entsorgung des Giftmülls der Chemikalienfirma Gereso kostet den Steuerzahler 233.000 €

Die SPD-Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt hatte eine „Kleine Anfrage“ an die Landesregierung gestellt, um zu erfahren, wer für die entstandenen Kosten der insolventen Recyclingfirma Gereso aufkommt. Der von diesem Unternehmen verursachte Chemie-Skandal in Fredelsloh hatte bundesweite Aufmerksamkeit erlangt. Im vergangenen Herbst war der Giftmüllskandal bekannt geworden. Das Unternehmen hatte von 2004 bis 2007 in einer angepachteten Halle auf dem Tönnieshof in Fredelsloh (Stadt Moringen) tonnenweise Abfälle gelagert, unter anderem sehr giftige, explosionsgefährliche und hochentzündliche Stoffe.
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SPD legt Gesetzentwurf für mehr Krippenqualität vor

Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich mit einem Gesetzentwurf zur Veränderung des Kindertagesstättengesetzes für mehr Qualität in den Kindertageseinrichtungen ein. „Wir brauchen neben der Ausweitung der Plätze auch ganz dringend eine Diskussion über die Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen, und hier insbesondere in den Krippen für die unter Dreijährigen“, sagt die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. mehr...

 
 

Frauke Heiligenstadt fragt nach: Giftmüllskandal auf Kosten der Steuerzahler - wer zahlt für die Entsorgung des Giftmülls der Chemikalienfirma Gereso?

Die Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt hat eine „Kleine Anfrage“ an die Landesregierung gestellt, um zu erfahren, wer nun für die verursachten Kosten der insolventen Recyclingfirma Gereso aufkommt. Der von diesem Unternehmen verursachte Chemie-Skandal in Fredelsloh hatte bundesweite Aufmerksamkeit erlangt. Im vergangenen Herbst war der Giftmüllskandal bekannt geworden. Das Unternehmen hatte von 2004 bis 2007 in einer angepachteten Halle auf dem Tönnieshof in Fredelsloh (Stadt Moringen) tonnenweise Abfälle gelagert, unter anderem sehr giftige, explosionsgefährliche und hochentzündliche Stoffe.
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Vorlesetag mit der Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt

Auch in diesem Jahr findet wieder der bundesweite Vorlesetag am 20. November statt. Er wird von der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ und der „Stiftung Lesen“ initiiert. Politikerinnen und Politiker sind dazu aufgerufen, an dieser Initiative mitzuwirken. „Es ist dringend erforderlich, ein Signal zur Stärkung der Vorlesekultur und einen nachhaltigen Impuls im Bereich der frühkindlichen Leseförderung zu setzen“, so die bildungspolitische Sprecherin und SPD-Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt.
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SPD plant Gesetz für bessere Kinderbetreuung

Die SPD-Fraktion will die Betreuungssituation in niedersächsischen Kindertagesstätten verbessern. Einen entsprechenden Gesetzentwurf wird die Fraktion mit Fachleuten am 23. September im Landtag erörtern. „Der notwendige Ausbau von Krippenplätzen ist das eine – aber gleichzeitig darf die Qualitätsverbesserung nicht vernachlässigt werden“, sagte die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heilgenstadt. „Unser Gesetzentwurf soll ein erster Schritt zur Verbesserung der Qualität in Tageseinrichtungen sein. mehr...

 
 

Heiligenstadt: Selbstlob von von Frau Heister-Neumann hat mit dem Schulalltag nichts zu tun

Bei der Pressekonferenz zum Beginn des Schuljahrs bot Kultusministerin Heister-Neumann dasselbe Schauspiel wie ihr Vorgänger Herr Busemann: Sie erklärt, dass an den Schulen alles in bester Ordnung sei. „Das Problem ist, dass die von Frau Heister-Neumann präsentierten Zahlen und Schönfärbereien mit der Wirklichkeit an unseren Schulen nichts zu tun haben“, sagte dazu die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Frauke Heiligenstadt.
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