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Mit Volldampf voraus auf das nächste Riff – Wulff und Heister-Neumann ohne Orientierung in der Bildungspolitik

„Mit ihren Vorstellungen zum ‚Bildungsland Niedersachsen‘ will die Landesregierung die niedersächsische Schullandschaft nachhaltig verändern – aber nicht zum Vorteil für Eltern, Schülerinnen und Schülern, Schulen und Schulträgern“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Jüttner. Nach Plänen der Landesregierung sollen die Hauptschulen künftig mit Elementen der Berufsausbildung belastet werden und die Schülerinnen und Schüler der beiden letzten Schuljahre an zwei Tagen pro Woche Fachpraxis- und Fachtheorieunterricht an berufsbildenden Schulen erhalten. mehr...

 
 

SPD: Ministerin Untragbar legt einen jämmerlichen Entwurf vor

„Frau Heister-Neumann ist nicht nur eine 'Ministerin Machtlos', wie eine Tageszeitung sie vergangene Woche bezeichnete. Nach dem von ihr heute vorgelegten Konzept zur künftigen Schulstruktur und zur Unterrichtsversorgung in Niedersachsen muss sie 'Ministerin Untragbar' genannt werden. Nun stehe der Ministerpräsident, der die niedersächsische Bildungspolitik letzte Woche zur Chefsache erklärt hat, noch mehr, insbesondere nach seiner Intervention in der Verantwortung", erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion Wolfgang Jüttner. mehr...

 
 

Chaotische Verhältnisse im Kultusministerium endlich klären

„Dass Wulff seine Kultusministerin gestern mit deutlichen Worten erst dazu auffordern musste, das Thema Schulpolitik, insbesondere die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen mit Entschlossenheit anzugehen, machte bereits die Konzeptionslosigkeit der Ministerin deutlich“, erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD Frauke Heiligenstadt. Heute aber in einer gemeinsamen Pressemitteilung von CDU und FDP erklären zu lassen, 20 Millionen Euro in den Nachtragshaushalt einzustellen, um die Unterrichtsversorgung sicherzustellen, sei ein Witz. mehr...

 
 

Hürden bei neuen Gesamtschulen abbauen und Ganztagsangebote in möglichst alle Schulen

Rückläufige Schülerzahlen sowie ein verändertes Übergangsverhalten auf weiterführende Schulen veranlassen viele kommunale Schulträger in Niedersachsen, ihre Schullandschaft neu zu gestalten. Neue Überlegungen, wie ein tragfähiges wohnortnahes vollständiges Schulangebot in den Gemeinden und Landkreisen zu gewährleisten ist, seien daher dringend geboten, betont die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Frauke Heiligenstadt. mehr...

 
 

Heiligenstadt: Prinzip Hoffnung reicht nicht – SPD-Fraktion sorgt sich um die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen

Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zeigt sich erstaunt über die Haltung der Kultusministerin zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung an niedersächsischen Schulen. Laut Heister-Neumann fehlten 1500 Lehrer. Dabei setze die Ministerin auf das Prinzip Hoffnung, die fehlenden Stunden durch Teilzeitlehrkräfte zu kompensieren. mehr...

 
 

SPD tritt für höheren Stellenwert der beruflichen Bildung ein

„Wenn über 70% aller Schülerinnen und Schüler die Berufsschulen durchlaufen, dann muss es uns endlich gelingen, der beruflichen Bildung in Niedersachsen den Stellenwert zu geben, den sie verdient hat“, so die bildungspolitische Sprecherin der SPD Frauke Heiligenstadt auf einem Kongress der SPD-Landtagsfraktion zur Zukunft der beruflichen Bildung am Wochenende.
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SPD-Fraktion beantragt Bericht über aktuelle Unterrichtsversorgung

Die SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag hat für die nächste Sitzung des Kultusausschusses eine Unterrichtung des Kultusministeriums zur aktuellen mangelhaften Unterrichtsversorgung beantragt. Auf der Sitzung des Kultusausschusses am 13. Februar soll sich Ministerin Heister-Neumann konkret zur Unterrichtsversorgung äußern und ein Konzept zur Sicherung der Unterrichtsversorgung vorstellen. „Ich erwarte Fakten und Aussagen, unter anderem wie viele zusätzliche Stellen notwendig sind, um die mangelhafte Unterrichtsversorgung zu beheben“, sagt Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.
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Keine halben Sachen: Vollständiges Bildungsangebot für alle Schülerinnen und Schüler ermöglichen

Der demografische Wandel schlägt sich in sinkenden Schülerzahlen nieder. Besonders betroffen dabei sind Bildungsgänge der Sekundarstufe I, die keine Abituroption anbieten: Haupt- und Realschulen. Schulen mit Abituroption, dazu zählen Gymnasien und Gesamtschulen, dagegen verzeichnen Zuwächse. Hinzu kommen die veränderten Anforderungen der Eltern in der Anwahl der Schulformen für ihre Kinder. Favorisiert wird in zunehmendem Maße die Wahl von Schulen mit Abituroption. Diesen Anforderungen muss sich auch Niedersachsen stellen. mehr...