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Turbo-Abi: SPD will kleinere Klassen

Im Zuge des zukünftigen Abiturs nach zwölf Jahren müssen die zehnten Klassen an Gymnasien kurzfristig verkleinert werden. Die SPD-Fraktion fordert, dass es ab dem kommenden Schuljahr maximal 26 statt wie bisher 32 Schülerinnen und Schüler pro zehnter Klasse am Gymnasium geben darf. „Das Turbo-Abi ist von der Landesregierung in Niedersachsen extrem schlecht vorbereitet worden“, sagte die schulpolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. „Leidtragende sind die Schülerinnen und Schüler der jetzigen neunten Jahrgangsstufe, die als erstes das Abitur nach zwölf Jahren ablegen müssen.“
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Gesamtschulen: Schüler und Eltern teilen SPD-Kritik

Die SPD-Fraktion fühlt sich durch die heutige Anhörung im Kultusausschuss in ihrer Kritik am Schulgesetzentwurf bestätigt. „Es ist bezeichnend, dass sowohl Landesschülerrat als auch Landeselternrat kein gutes Haar an dem Gesetz lassen“, sagte die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. „Die einmütige Allianz von Lehrern, Eltern und Schülern gegen die zahlreichen Stolpersteine auf dem Weg zu neuen Gesamtschulen muss der Landesregierung zu denken geben.“
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Hauptschul-Sterben: CDU widerspricht sich selbst

Entgegen bisheriger Beteuerungen bereitet die CDU offensichtlich den Schwenk zur schrittweisen Abschaffung der Hauptschulen vor. „Aus Sicht der CDU gilt einmal mehr: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl“, sagte die schulpolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt.
Hintergrund ist ein Leitantrag zum CDU-Parteitag, der die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen vorsieht. mehr...

 
 

Arbeitszeitkonten: SPD will Zusage schwarz auf weiß

Die SPD-Fraktion unterstützt die Forderung der Lehrerverbände, die Regeln zum Arbeitszeitkonto in einem Vertrag festzulegen. „Ein Entgegenkommen wäre ein erster Schritt, um das zerstörte Vertrauensverhältnis zwischen Landesregierung und Lehrern zu kitten“, sagte die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. „Die Betroffenen sind hochgradig verunsichert, ob sie dem erneuten Vorstoß von CDU und FDP jetzt Glauben schenken können.“
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Heiligenstadt: Ministerin hätte sich Zickzack-Kurs sparen können

Der neue Vorstoß der Kultusministerin bei den Arbeitszeitkonten für Lehrer offenbart laut SPD-Fraktion endgültig die Planlosigkeit der schwarz-gelben Schulpolitik. „Es ist symptomatisch für diese Landesregierung, dass erneut ihre schlechten Vorstöße erst nach massiven Protesten der Betroffenen und der Opposition wieder einkassiert werden“, sagte die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. „Frau Heister-Neumann hat die Kuh, die sie jetzt vom Eis holen will, zuvor ohne Not dorthin getrieben. mehr...

 
 

Heiligenstadt: Niedersachsen droht Gesamtschul-Verhinderungsgesetz

Die SPD-Fraktion zeigt sich empört über den Entwurf eines neuen Schulgesetzes von CDU und FDP. „Was lange währt, wird leider schlecht“, sagte die schulpolitische Sprecherin Frauke Heiligenstadt. „Der Gesetzentwurf ist ein bildungspolitischer Offenbarungseid und entlarvt eine weitere Wahlkampflüge der Regierung Wulff. Entgegen der bisherigen Versprechen wird es neue Gesamtschulen wenn überhaupt erst zum übernächsten Schuljahr geben. Im Sommer werden erneut Tausende Kinder von den bisherigen Gesamtschulen abgelehnt werden müssen.“ mehr...

 
 

Heiligenstadt: Überstunden-Verschiebung gehört in Papierkorb

Die Forderungen der Lehrerverbände nach pünktlicher Rückzahlung der Überstunden stoßen bei der SPD-Fraktion auf uneingeschränkte Zustimmung. „Klar ist, dass wirklich alle Beteiligten die Pläne der Landesregierung als Unverschämtheit begreifen“, sagte die bildungspolitische Sprecherin Frauke Heilgenstadt. „Das vernichtende Urteil für den Vorstoß von Frau Heister-Neumann über alle Grenzen hinweg muss dem Ministerpräsidenten und seiner Ministerin doch zu denken geben.“
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